Nachhaltigkeit aus Verantwortung

Ressourcen sparen auf allen Ebenen

Achenbach hat die Energie- und Ressourceneffizienz seiner Walzwerkanlagen und Folienschneidmaschinen schon vor vielen Jahren zu einem Schwerpunkt seiner F & E-Tätigkeit erklärt. Neben einer Vielzahl von kleinen Maßnahmen und dem grundsätzlichen Einsatz hochwertiger, energiesparender Komponenten, tragen eine Reihe nachhaltiger Entwicklungsprojekte zur hohen Energie- und Ressourceneffizienz der Achenbach Anlagen bei: Effiziente Dunstabzugshauben sparen beispielsweise über 30% des Stromverbrauchs ein und moderne Drehstromtechnik mit Bremsenergierückspeisung führt zu hohen Effizienzgewinnen im Walzprozess. Zur Überwachung eines minimalen Energieverbrauchs über alle angeschlossenen Maschinen und Aggregate hinweg empfiehlt sich die Achenbach OPTILINK® IoT-Plattform.

Eine nachhaltige Entwicklung unterstützen

Unterstützt wird dies zum einen durch eine unternehmensphilosophisch verankerte Überzeugung, dass es wichtig ist, mit den gelieferten Produktionsanlagen nicht nur die Bedürfnisse und Erwartungen gegenwärtiger Generationen zu erfüllen, sondern darüber hinaus insgesamt Entwicklungen zu ermöglichen, die einen Beitrag dazu leisten, die Zukunft nachfolgender Generationen zu sichern. Zum anderen gilt im Zeitalter des Recyclings im Falle der NE-Metalle Messing, Kupfer und vor allem Aluminium: Sie werden ‚gebraucht‘ und nicht ‚verbraucht‘. Im Gegensatz zu vielen anderen Materialien ist ein 100%iges Recycling nahezu ohne ‚Downgrading‘ hinsichtlich ihres künftigen Wiedereinsatzes möglich. Nicht zuletzt unterstützen die bis ins Detail hinein qualitativ hochwertigen Maschinen und Anlagen von Achenbach durch ihre hohe Verfügbarkeit, ihre lange Lebensdauer, große Servicefreundlichkeit sowie das Comittment einer anlagenlebenslangen Betreuung mit Service, Modifikation und Modernisierung den Gedanken der Nachhaltigkeit.

Zum Begriff der Nachhaltigkeit

Eine Entwicklung kann dann als nachhaltig im Sinne von zukunftsfähig bezeichnet werden, wenn sie den Bedürfnissen der gegenwärtigen Generation entspricht, ohne die Chance künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.

Der Begriff der Nachhaltigkeit geht auf die ehemalige norwegische Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland zurück (1987). Sie entwickelte ihn im Zusammenhang mit einem Auftrag der UN-Weltkommission für Umwelt und Entwicklung. Dabei ging es darum, langfristige Perspektiven für eine Entwicklungspolitik aufzuzeigen, die zugleich umweltschonend sind.

Heute umfasst der Nachhaltigkeitsgedanke die generelle Aufforderung, das menschliche Handeln zum einen stärker auf Generationengerechtigkeit und zum anderen auch auf eine globale Gerechtigkeit hin auszuweiten.

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