Nachhaltigkeit aus Verantwortung

Neuanlagen von Achenbach schaffen zunächst einmal neue Arbeitsplätze, während die Modernisierung alter Anlagen Arbeitsplätze sichert und die Arbeitsbedingungen verbessert.

Ressourcen sparen auf allen Ebenen

Achenbach ist Partner der Nachhaltigkeitsinitiative des Maschinen- und Anlagenbaus des VDMA ‚Blue Competence‘.

Dabei hat Achenbach die Energie- und Ressourceneffizienz seiner Walzwerk-anlagen und Folienschneidmaschinen schon vor vielen Jahren zu einem Schwerpunkt seiner F & E-Tätigkeit erklärt und wird dabei in manchen Entwicklungsprojekten durch das Bundesministerium für Wirtschaft gefördert. Die Effizienz der Achenbach-Anlagen wurde einerseits dadurch gesteigert, dass deren Strombedarf gesenkt wurde, etwa durch die Rückspeisung von Bremsenergie. Andererseits setzt Achenbach auf isothermische Walzprozesse, optimale Walzen- und Lagerkühlung und feinstgeregelte Walzölfiltration, minimierten Hallenluftausstoß und ein rückstandsfreies Recycling von Walzöldämpfen, um die Effizienz der Achenbach-Walzwerke, Filtrations- und Abluftreinigungsanlagen sowohl in Bezug auf ihren Energieverbrauch als auch hinsichtlich anderer Ressourcen zu erhöhen.

Eine nachhaltige Entwicklung unterstützen

Unterstützt wird dies zum einen durch eine unternehmensphilosophisch verankerte Überzeugung, dass es wichtig ist, mit den gelieferten Produktionsanlagen nicht nur die Bedürfnisse und Erwartungen gegenwärtiger Generationen zu erfüllen, sondern darüber hinaus insgesamt Entwicklungen zu ermöglichen, die einen Beitrag dazu leisten, die Zukunft nachfolgender Generationen zu sichern. Zum anderen gilt im Zeitalter des Recyclings im Falle der NE-Metalle Messing, Kupfer und vor allem Aluminium: Sie werden ‚gebraucht‘ und nicht ‚verbraucht‘. Im Gegensatz zu vielen anderen Materialien ist ein 100 %iges Recycling nahezu ohne ‚Downgrading‘ hinsichtlich ihres künftigen Wiedereinsatzes möglich.

Zum Begriff der Nachhaltigkeit

Zum Begriff der Nachhaltigkeit

Eine Entwicklung kann dann als nachhaltig im Sinne von zukunftsfähig bezeichnet werden, wenn sie den Bedürfnissen der gegenwärtigen Generation entspricht, ohne die Chance künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.

Der Begriff der Nachhaltigkeit geht auf die ehemalige norwegische Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland zurück (1987). Sie entwickelte ihn im Zusammenhang mit einem Auftrag der UN-Weltkommission für Umwelt und Entwicklung. Dabei ging es darum, langfristige Perspektiven für eine Entwicklungspolitik aufzuzeigen, die zugleich umweltschonend sind.

Heute umfasst der Nachhaltigkeitsgedanke die generelle Aufforderung, das menschliche Handeln zum einen stärker auf Generationengerechtigkeit und zum anderen auch auf eine globale Gerechtigkeit hin auszuweiten.