Rückblick

ICE EUROPE 2017

ICE Europe 2017

Viele Fachbesucher haben den Achenbach-Stand auf der ICE EUROPE 2017 in München besucht. Das Interesse an den innovativen Weiterentwicklungen der OPTIFOIL® Folienschneidtechnologie war groß und hat uns darin bestätigt, in der Entwicklungsarbeit die richtigen Schwerpunkte zu setzen. Vielversprechende Projektgespräche über konkrete Ausbaupläne, die nun weiterverfolgt werden, sowie die Kontaktaufnahme zu potentiellen Neukunden und eine Kontaktpflege zu unseren OPTIFOIL® Kunden bilden den einen Grund für unsere Zufriedenheit mit der ICE. Darüber hinaus war die ICE für uns eine exzellente Plattform, um potenzielle Lieferanten von wichtigen Komponenten kennenzulernen.

ALUMINIUM Düsseldorf 2016

Technologie und Gastfreundschaft

Viele Standbesucher, zahlreiche spannende Fachgespräche und interessante Themen waren Teil des erfolgreichen Achenbach-Messeauftritts auf der ALUMINIUM-Messe 2016.
Besonders gefragt waren vor allem der OPTIROLL® Walwerksimulator und der durchgeführte kleine Wettbewerb um das beste manuell gewalzte Band und die Vorstellung der neuen OPTILINK® Plattform zum Thema digitale Anlagenvernetzung. Auch der Produktbereich OPTIFOIL® Folienschneidmaschinen, der in diesem Jahr ein kleines Jubiläum feiert, war Thema in zahlreichen Gesprächen und Diskussionen, sowohl in Neuanlagen- als auch aktuellen Projekten und generellen technischen Lösungen.
Für das leibliche Wohl sorgte auch in diesem Jahr ein besonderes Highlight aus der Aluminiumwelt: Deutsches Bier von der Insel Sylt, abgefüllt in kleine Aluminiumflaschen oder frisch gezapft für alle, die es gerne direkt vor Ort probieren wollten.

Achenbach-Messestand
Achenbach-Walzwerksimulator
Bier in Aluminiumflasche

Sachen machen bei Achenbach 2016

Wir unternehmen was

Sachen machen bei Achenbach
Sachen machen bei Achenbach
Sachen machen bei Achenbach

CSR‘ (Corporate Social Responsibility) ist so etwas wie ‚Bio‘ oder das Bio-Siegel: erst belächelt, später zunehmend ernst genommen. In der Aktionswoche des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) vom 19. - 23. September ‚Wir unternehmen was‘ stellen Unternehmen unter Beweis, dass der Gedanke der unternehmerischen Verantwortung im Maschinen- und Anlagenbau längst angekommen ist und zeigen anhand eines breiten Spektrums an Projekten, was sie weit über gesetzliche Regeln hinaus in puncto Nachhaltigkeit und Gesellschaft tun.

Ein Beispiel für die Förderung regionaler Anliegen im Bildungsbereich ist die Kooperation zwischen Achenbach Buschhütten und der benachbarten Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule. Eines der zentralen Projekte dieser besonderen Freundschaft ist ‚Sachen machen bei Achenbach‘: In jedem Jahr besucht eine Klasse die Firma Achenbach zu einem wechselnden Thema. Damit sind in jedem Jahr auch andere Mitarbeiter involviert. Immer dazu gehören jedoch Wissensinhalte über Aluminium, seine Verarbeitung und seine einzigartigen Eigenschaften und die Ortsgeschichte, die mit Achenbach untrennbar verbunden ist. Dieses Projekt wurde von Frau Dr. Gabriele Barten, verantwortlich für Marketing und Kommunikation vor genau 10 Jahren initiiert: Es setzt den Startpunkt für eine verlässliche Freundschaft zwischen Unternehmen und Schule.

2016 ist es die Personalabteilung, die mit einbezogen wurde; genau genommen sind es die Azubis selbst, die sich mit Unterstützung ihrer Ausbildungsleiter sofort bereit erklärt hatten, den kleinen Freunden aus der Nachbarschaft etwas zum Thema Ausbildung bei Achenbach zu erzählen.

Nach einem gesunden Frühstück im Pausenraum der neuen Fertigungshalle begann eine kindgerechte Unternehmensvorstellung durch zwei kaufmännische Auszubildende. Es folgte ein Rollenspiel, in dem den Viertklässlern die drei Ausbildungsberufe Industriekaufmann/frau, Industriemechaniker/in und Zerspanungsmechaniker/in vorgestellt wurde. Während der anschließenden Führung in fünf Gruppen durch die Achenbach-Fertigungs- und Montagehallen an fünf Stationen erfuhren die Kinder dann auch praktisch, was man ihnen zuvor eher theoretisch vorgestellt hatte. Hier durfte jedes Kind eine CNC-Fräsmaschine in der Lehrwerkstatt selbst bedienen, das Firmenlogo in ein Stück Aluminium fräsen und auf der Rückseite mit seinen Initialen versehen. Außerdem konnten sich alle Kinder, die wollten, die Fertigung aus 5 Metern Höhe von der Hebebühne aus ansehen, haben am Filterteststand verschmutztes Öl gereinigt, das Gewicht von Stahl und Aluminium verglichen und den Paternoster zur Materialausgabe von Kleinteilen bedienen, und, o Wunder, lieferte dieser statt Schrauben leckere Smarties.

Abschließend traf man sich vor dem Filterteststand zu einer kleinen Expertenrunde, in der sich André Barten, Geschäftsführer von Achenbach, sowie Phillip Ebach als Personalchef und Sebastian Groos als Werksleiter und Chef von Einkauf, Fertigung und Produktion den Fragen der 43 Viertklässler stellten. Den Abschluss dieses abwechslungsreichen Morgens bildete die Siegerehrung im Rahmen des alljährlichen Fragebogens zum Thema Aluminium und Aluminiumfolie, zu dem die Kinder im Sachkundeunterricht im Vorfeld so einiges gelernt hatten.